Es liegt im äußersten Südosten Nicaraguas zwischen den Gemeinden El Castillo, Río San Juan und Bluefields an der Südkaribikküste; erklärt durch Dekret 527, veröffentlicht in der offiziellen Zeitung La Gaceta Nr. 78 am 17. April 1991.

Es hat eine Fläche von 316,720 Hektar, bestehend aus Lagunen, Flüssen und Flussmündungen, Feuchtgebieten, Küstenebenen und Bergformationen, die ein hervorragendes Naturschauspiel gewährleisten. Es präsentiert die charakteristische Vegetation des tropischen Feuchtwaldes mit herausragenden Arten wie Lorbeer, Mahagoni, Königszeder, Santa Maria, Ginsterpalme; sowie der Mangrovenwald, vertreten durch Arten wie Wasserstab oder Milchbart.

Reserva-Indio-Mais-Nicaragua

Indische Maisreserve

In diesem Wald leben Vogelarten von großer nationaler und regionaler Bedeutung, wie z Harpyienadlergrüner Ara und Glockenvogel, zusätzlich zu Wasser- und Seevögeln der Karibik; ebenso gibt es Schwärme wandernder Arten, darunter Regenpfeifer, Strandläufer und Tölpel; Reiher, Möwen, Fregattvögel und Pelikane sind ebenfalls reichlich vorhanden. Die im Waldgebiet weit verbreiteten Arten sind Reptilien wie die Helm Chamäleonbraune EidechseSpanisches Chamäleon; und Amphibien wie der Frosch giftig grün-schwarz, Frosch rote Pfeilspitze, Frosch hell des Waldes, Regenfrosch u Glas Frosch.